Ein Naturidyll im Herzen der Stadt
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Ein Naturidyll im Herzen der Stadt

Die Reißinsel ist ein Naturschutzgebiet im Südwesten Mannheims. Sie ist benannt nach dem Mannheimer Ehrenbürger Carl Reiß, der das Land einst gekauft und der Stadt Mannheim vererbt hatte. Wer hierher kommt, wird erst einmal überrascht sein: Die Reißinsel ist nämlich gar keine Insel! Weit zum Wasser hat man es aber trotzdem nicht, denn der Rhein begrenzt das Gebiet auf westlicher Seite. Auf östlicher Seite trennt der Rheinarm „Bellenkrappen“ auf 1,7 km Länge die Reißinsel vom umliegenden Land. Der dschungelartige Auwald auf der Reißinsel ist einer der wichtigsten Vogelbrutplätze des Rheingrabens. Hier turteln und nisten etwa 60 Vogelarten. Deshalb ist die Reißinsel jedes Jahr von Anfang März bis Ende Juni für Besucher*innen gesperrt. Neben dem naturbelassenen Wald befindet sich auf der Reißinsel noch eine große Streuobstwiese. Hier wachsen zum Beispiel seltene Apfelbaumsorten, aber auch der vom Aussterben bedrohte „Wilde Wein“, aus dem die heutigen Weinreben gezüchtet wurden. Am südlichen Rand der Reißinsel gibt es übrigens einen Campingplatz und ein Strandbad. Auch hier trügt der Name ein wenig: Wegen der gefährlichen Strömung ist das Baden im Rhein generell verboten. Picknicken, Grillen, Sonnenbaden, Erholen und Spielen dürft ihr aber!
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